Something pure to burn the darkness background
"Alterra: Die Gemeinschaft der Drei" - Maxime Chattam

 
13.10.10 21:49


13.10.10 21:52


"Die Einsamkeit der Primzahlen" - Paolo Giordano

13.10.10 21:54


"Drei Wünsche hast du frei" - Jackson Pearce

 

Jackson Pearces Buch „Drei Wünsche hast du frei“ hat mich schon alleine durch das schöne Cover angesprochen und nachdem ich eine Leseprobe gelesen hatte, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.

Die 16-jährige Viola erschreckt sich gewaltig, als sie plötzlich einem leibhaftigen Dschinn gegenübersteht und tut das, was alle sterblichen Frauen tun, sie kreischt. Sie sitzt schließlich nicht jeden Tag im Unterricht, lässt die Gedanken wandern und sieht dann plötzlich eine Person vor ihrer Nase, die da eigentlich gar nicht sein sollte. Zuerst glaubt sie ja an eine Sinnestäuschung, merkt aber relativ bald, dass Dschinn nicht so bald verschwinden wird und dass sie sich ihn schon gar nicht einbildet. Zudem sieht er auch noch gut aus und ist jung, das Einzige, was seine Anwesenheit ein bisschen trübt ist seine denkbar schlechte Laune.

Nun hat Viola drei Wünsche zur Verfügung und weiß nicht sofort, was sie damit anfangen soll. Beliebtheit? Weltfrieden? Glücklich sein? Oder doch etwas anderes? Doch was könnte Viola sich wünschen, damit sie sich wieder glücklich fühlt, nachdem ihr Freund und bester Freund Lawrence sie verlassen hat, da er schwul ist? Schöne Kleidung, Geld oder doch ein gutes Aussehen? Viola kann sich nicht entscheiden und beschließt, sich über die Wünsche Gedanken zu machen, sehr zum Ärger von Dschinn, der ihr so schnell wie möglich drei Wünsche erfüllen will um wieder nach Hause zu kommen.

Im Laufe der Zeit passiert das, was Dschinn von vorne rein verhindern wollte – und auch soll, schließlich haben auch Dschinns so ihre Regeln. Gegen die er am laufenden Band verstößt, seit er Viola zur Herrin hat.

Das Viola sich nichts wünscht, ist für ihn sogar ziemlich unangenehm – schließlich wird er auch mit jeder Stunde, die er auf der Erde verbringt, älter und das ist für einen Dschinn nichts angenehmes, da sie es so nicht kennen, zu altern.

Nach einiger Zeit weiß nicht nur Viola von Dschinns Existenz, sondern auch Lawrence, der alles tun würde um Viola wieder glücklich zu sehen. Dschinn vergießt seinen Auftrag für einige Zeit und hat das erste Mal in seinem Leben Spaß.

Doch die unausgesprochenen Wünsche werden zur Qual, als Dschinn nach einem Streit von einem Kollegen einen Drücker anfordert, die Viola dazu zwingen, sich etwas zu wünschen…

Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, da es sich angenehm lesen lässt und man sich nach Beendigung der Geschichte einfach gut fühlt. Es ist eine wunderschöne Geschichte über die Liebe und was sie ausrichten kann, wenn sie nur stark genug ist. Mehr will ich nicht verraten, aber mir hat an dieser Geschichte besonders gefallen, dass sie mal etwas anderes war.

13.10.10 21:58


"Alterra: Im Reich der Königin" - Maxime Chattam

 

Maxime Chattams zweites Buch „Alterra: Im Reich der Königin“ schließt nahtlos an den ersten Band an, der damit endet, dass Tobias, Ambre und Matt die Gemeinschaft der Pans auf der Carlmichael Insel verlassen um sich auf die Suche nach der Königin Malronce zu machen, da sie herausfinden möchten, was die Zyniks vorhaben und warum sie so ein großes Interesse an Matt hat, dass sie ihn sogar per Steckbrief in ganz Alterra suchen lässt. Weiteres befindet sich Matt auch auf der Flucht vor dem Torvaderon, einem Schattenwesen, welches sich innerhalb eines Gewitters vorwärts bewegt und in der Lage ist, mit Matt in seinen Träumen zu kommunizieren. Er kennt keine Gnade und hat bereits mehrere Pangesellschaften auf seiner Suche nach Matt einfach ausgelöscht. Außerdem hat er Hilfe von den Stabläufern, die ihm gehorchen und ebenfalls auf der Suche nach Matt das Land durchstreifen.


Das Ziel der Reise ist es vor allem, herauszufinden, was die Königin sich von der „Hautjagd“ erhofft, der schon unzählige Pans zum Opfer gefallen sind, nachdem sie von den Zyniks gefangen genommen und in großen Käfigen in den Süden verschleppt wurden. Doch um in den Süden zu gelangen, müssen sie erst den Blinden Wald durchqueren, in dem es laut den Weitwanderen, die die Gegend durchstreifen und die verstreuten Pangesellschaften mit Nachrichten versorgen, angeblich vor Monstern nur so wimmelt. Im Wald lauern aber nicht nur die Monster, nein auch Pflanzen werden ihnen sehr gefährlich, bis sie von anderen Pans, die offenbar einen Teil der Pflanzendna in sich aufgenommen haben, gerettet werden. Sie geben ihnen den Namen Chlorophyliker und sind glücklich, dass sie diese auf ihrem Luftschiff über den Blinden Wald, den sie allerdings das trockene Meer nennen, mitnehmen und in Sicherheit vor dem Roten Kraken bringen, der sonst für Ambre, Tobias und Matt den sicheren Tod bedeutet hätte.


Doch das Reich der Chlorophyliker stellt sich nicht nur als sehr schön und fortschrittlich heraus, sondern auch als Käfig, da sie der Gemeinschaft der Drei die Weiterreise in den Süden nicht gestatten wollen. Sie finden das Vorhaben unvernünftig und sinnlos und beschäftigen die Drei in ihrem Reich. Ambre, Tobias und Matt sammeln so viele Informationen, wie sie können und schaffen schließlich die Flucht mithilfe eines Luftschiffes.


Nach einiger Zeit und einer turbulenten Reise kommen sie in Babylon an, wo sich Ambre und Tobias in der Stadt umsehen, nachdem Matt ihnen hoch und heilig versprochen hat sich nicht von der Stelle zu rühren und im Versteck auszuharren, bis sie mit den dringend benötigten Informationen zurückkehren. Matt verspricht es und hätte sich vermutlich auch daran gehalten, wenn er nicht beobachtet hätte, dass die Zyniks seine geliebte Hündin Plüsch gefangen genommen haben, die er auf der Flucht aus dem Blinden Wald leider zurücklassen musste. Er versucht sie zu befreien, wird allerdings durch die Überzahl der feindlichen Soldaten trotz seiner Kräfte gefangen genommen.


In der Stadt treffen Ambre und Tobias einen alten Bekannten wieder, der sie warnt, so schnell wie möglich die Stadt wieder zu verlassen, bevor es ihnen wie anderen Pans ergeht, die zu Sklaven gemacht wurden und durch das Einsetzen eines Nabelringes ihren freien Willen verloren haben. Ambre und Tobias kehren zurück ins Versteck und sehen gerade noch, wie Matt gefangen genommen wird. Sie suchen die Hilfe des Unschuldstrinkers, der angeblich alles besorgen kann, was man benötigt. Sie lassen sich trotz der Warnungen, die sie erhalten haben auf einen Handel mit ihm ein und sind schon sehr bald mit der Verfolgung von Matt beschäftigt, der mittlerweile auf den Weg zur Königin ist, die sich erhofft endlich die Karte des Lebens auf seiner Haut zu finden. Und auch der Torvaderon befindet sich noch immer auf der Jagd nach Matt und holt Stück für Stück immer mehr auf.


Der zweite Band saugt den Leser genau wie der erste Teil der Triologie sofort in die Geschichte und hält ihn dort fest in den Klauen. Es werden weitere Theorien aufgebaut, warum die Kinder überlebt haben, die Erwachsenen sich verwandelt haben sowie ihr Gedächtnis verloren haben und dass es einige Ausnahmen gibt, die sich sehr wohl an ihr Leben vor dem Sturm erinnern können. Es geht spannend weiter und ich bin sehr traurig, dass ich nicht den dritten Teil schon im Bücherregal stehen habe, da ich sofort weiterlesen würde, wenn ich nur könnte. Das Buch hinterlässt den Leser mit vielen Fragen, die hoffentlich im dritten Teil beantwortet werden. Schade, dass ich noch bis zum Herbst 2011 warten muss, bis sich meine Vermutungen für den dritten Teil entweder bestätigen oder widerlegen werden…

13.10.10 22:00


KeinBuch

 

Ich wurde auf „KeinBuch“ durch Lovelybooks aufmerksam und nachdem ich die Buchbeschreibung gelesen hatte, dachte ich, dass dieses Buch einfach das perfekte Geschenk für eine Freundin von mir abgeben würde. Ich habe es mir also besorgt und mir die Aufgaben durchgelesen, da ich einfach neugierig war. Mir war von vornherein klar, dass ich vermutlich keine dieser Aufgaben würde lösen können, da ich einfach sehr pingelig bin mit meinen Büchern und grundsätzlich sehr gut auf sie achte, ich mache nicht mal Eselsohren in sie, ich verwende sogar Taschentücher als Lesezeichen, wenn ich mal gerade keines zur Hand haben sollte.
Die Aufgaben sind für jeden Bücherliebhaber, der seine Bücher in extra Buchumschläge packt, wenn er sie mit auf Reisen nimmt schrecklich. Deshalb kann man meine Reaktion nur mit Entsetzen beschreiben, als ich das Buch öffne und aufgefordert werde folgende Dinge zu tun:


Verwende die erste Seite als Handtuch
Setz dich auf dein KeinBuch
Brenn ein Loch in das Buch
Lege es für einen Tag in deinen Eisschrank
Lasse dein Haustier das KeinBuch ankappern
Klebe Essensreste in das Buch
Benütze es als Malbuch


Und ähnlich schrecklich geht es weiter. Ich denke, dass dieses Buch für jede Person, die nicht gerne liest und Bücher als Strafe ansieht das perfekte Buch ist, jedoch jedem Buchliebhaber die Haare zu Berge stehen lassen wird. Ich habe dieses Buch unversehrt an meine Freundin weitergegeben und einige Wochen später erfahren, dass sie in dieser Hinsicht genau gleich tickt wie ich und eben auch nicht in der Lage war, ihm auch nur eine Seite zu krümmen.
Dieses Buch erhält aber trotzdem 5 Sterne von mir, da die Ideen wirklich originell sind meiner Meinung nach, auf so etwas muss man erst einmal kommen.

14.10.10 08:07


"Fallen" - Lauren Kate

14.10.10 08:09


 

Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich überrascht war, wie gut mir "The Short Second Life of Bree Tanner" gefallen hat, da ihr Charakter ja nur einen ganz kleinen Teil in Stephenie Meyers Buch "Eclipse" einnimmt. Man nimmt also an, dass Bree und der Rest der neugeborenen Vampire nicht wirklich eine Geschichte zu erzählen haben, aber man täuscht sich gewaltig. Auf 178 Seiten erfährt man Neues über Jane und die Volturi und ich muss einfach sagen, oh Gott Jane ist wirklich böse. Ich habe es außerdem sehr genossen, einmal Carlsle, Jasper, Bella und Edward, den rothaarige Gedankenleser aus der Sicht eines Außenseiters beschrieben zu sehen.

Diese Geschichte hat mehr Gewalt enthalten, als ich es von Stephienie Meyer vermutet habe, besonders als die Neugeborenen Seattle ausrauben und ihre ausgesaugten Nahrungslieferer einfach entsorgen.

Man lernt auch einige neue Charaktere kennen wie Diego, in den sich Bree verliebt und vor allem aber Freaky Fred, von dem ich sehr gerne mal eines Tages mehr lesen würde. Man beginnt sich als Leser für Bree zu interessieren und obwohl ich von Beginn an wusste, dass sie am Ende sterben würde, wenn der Kampf, der in Eclipse beschrieben wurde, ansteht, habe ich doch bis zum Schluss gehofft, dass sie Überleben würde, da man anfängt sie im Laufe der Geschichte ins Herz zu schließen, was meiner Ansicht nach vermutlich auch die Absicht von Meyer war.

Bree Tanner kann sich so gut wie nicht an ein Leben erinnern, bevor der wahnsinnige Blutdurst überhand genommen hat. Sie versucht keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen in den Kämpfen, die die anderen Neugeborenen unter sich ausfechten, in denen sie sich gegenseitig genauso oft umbringen wie ihre Beute auf der Jagd.

Nach drei Monaten findet Bree einen unerwarteten Freund in Diego, als sie gemeinsam entdecken, dass sie im Tageslicht draußen sein können, ohne sich in ein Häufchen Asche zu verwandeln. Sie fragen sich ziemlich schnell, worüber sie ihr Anführer Riley eventuell noch belogen haben könnte und fragen sich, was er wohl mit ihnen vorhat.

Diese Geschichte hatte ich innerhalb weniger Stunden gelesen, da ich mittlerweile Meyers Schreibstil gewöhnt bin und das Buch im Vergleich zu ihren anderen sehr dünn ist. Ich habe es genossen mehr über die Neugeborenen zu erfahren, da Bella ja eine sehr beherrschte neue Vampirin war. Dies erzählt viele Aspekte der Geschichte, die wir in Eclipse nicht lesen durften, deswegen war ich froh, dieses Buch lesen zu können.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen, da es mir entgegen meiner Erwartungen nach Breaking Dawn wirklich sehr gut gefallen hat.

14.10.10 08:11


14.10.10 08:13


"The Choice" - Nicholas Sparks

19.10.10 23:14


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